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| Zusammenarbeit ist unerlässlich
Projekte in der praktischen Drogenarbeit sind nur zu realisieren, wenn Betreuerinnen und Betreuer, Eltern und Angehörige, Fürsorge, Polizei und Justiz zusammenarbeiten. Ohne Kooperation untereinander, ohne Koordination der einzelnen Massnahmen, ohne Verständnis für den anderen und dessen Auftrag geht nichts. Erst wenn alle Beteiligten zum Projekt stehen können, ist dessen Durchführung Erfolg versprechend. Es ist das Ziel der Stiftung, an Projekten so lange zu feilen, bis dieser Konsens vorliegt. Vielleicht liegt darin auch ihr Erfolgsrezept.
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