News

Jahresbericht 2011 der Stiftung Suchthilfe
16.05.2012
Alle Zahlen und Fakten zu den Betrieben der Stiftung Suchthilfe. Auskünfte zum Jahresbericht erteilt gerne der Geschäftsleiter Jürg Niggli, Telefon 071 244 75 38.

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Jahresbericht 2011.pdf

Sportliche Jugendliche finden sauberen und fairen Sport cool
14.05.2012
Sucht Schweiz untersuchte im Auftrag von Swiss Olympic das Programm «cool and clean» bei Jugendlichen. Das grösste Schweizer Präventionsprogramm im Sport will Jugendliche zu Leistung und Fairplay motivieren und dem Missbrauch von Alkohol, Tabak und Cannabis vorbeugen. «cool and clean» scheint zu wirken: Teilnehmende Jugendliche sind weniger häufig betrunken und konsumieren seltener Snus. Sie sind kritischer gegenüber Substanzen und Doping eingestellt.

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Das Thema „Jugendliebe Alkohol“ diskutiert
14.05.2012
Ein Allheilmittel gegen extremen Alkoholkonsum gibt es nicht. Das ist das Fazit einer Diskussionsrunde, die Mitte Mai auf dem Bärenplatz in St.Gallen stattgefunden hat. Mitglieder des Stadtparlaments zeigten aber auch Perspektiven auf. Und sie erzählten, wie sie einst die «Jugendliebe Alkohol» erlebten. Zur Diskussionsrunde hatte die Stiftung Suchthilfe eingeladen.

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Essstörungen: Neues Internetportal bietet Hilfe
30.04.2012
Jugendliche und junge Erwachsene mit Essstörungen wie Magersucht oder Bulimie finden in einem neuen Internet-Portal frühe und unkomplizierte Hilfe: Unter wwww.proyouth.eu können sie sich über Essstörungen und ihre Folgen informieren, im Selbsttest herausfinden, ob sie gefährdet sind und anonym Kontakt zu Experten aufnehmen. Wissenschaftler der Forschungsstelle für Psychotherapie am Universitätsklinikum Heidelberg haben das Portal im Rahmen des von der EU geförderten Projektes "ProYouth" entwickelt.

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K.O.-Tropfen: Zoll verstärkt Kontrollen
25.04.2012
«Nehmen Sie keine offenen Drinks von Unbekannten an», warnt das Bundesamt für Gesundheit (BAG). Der Grund dafür ist, dass die Delikte mit so genannten «K.O.-Tropfen» zugenommen haben. Das Betäubungsmittel, auch liquid Ecstasy genannt, kann in erhöhter Dosis zu Benommenheit oder Bewusstlosigkeit führen – die Opfer werden willenlos und erinnern sich schon Stunden nach der Einnahme an nichts mehr. Um diesem Trend entgegenzuwirken, sucht der Zoll bei seinen Kontrollen gezielt nach den gefährlichen Drogen, wie es in einem Artikel im Heft „Forum Zoll“ heisst.

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