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Wer Cannabis konsumiert leidet häufiger an psychischen Beschwerden
12.02.2010
Wer mindestens einmal pro Woche kifft, hat ein rund zweimal so hohes Risiko, an psychischen Beschwerden zu leiden, als Personen, die nie Cannabis konsumieren. Zu diesem Schluss kommt die Schweizerische Fachstelle für Alkohol- und andere Drogenprobleme (SFA). Sie hat in einer Schweizerischen Gesundheitsbefragung erstmals den Zusammenhang zwischen psychischen Beschwerden und Cannabiskonsum analysiert. Das Forscherteam der SFA betont jedoch, dass der Cannabisgebrauch nur einen kleinen Teil der psychischen Beschwerden erklärt. Die psychische Gesundheit hange grösstenteils mit anderen Faktoren zusammen.

Mehr dazu: Mitteilung der SFA

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